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Es werden Posts vom November, 2025 angezeigt.

Schuldzuweisung im deutschen Staat

Staatsmedien und die Inszenierung der Schuld In Deutschland präsentieren sich Staatsmedien und politische Institutionen als neutrale Informationsquellen und verantwortliche Gestalter der Gesellschaft. Die Realität ist jedoch düster: Medien und Politiker inszenieren permanent die Schuld der Bevölkerung für den Zustand des Landes. Probleme, die seit Jahrzehnten bestehen, werden der Bevölkerung zugeschrieben, während die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung ihre Machtstrukturen schützen. Die Schuldzuweisung erzeugt Angst, Verwirrung und Akzeptanz staatlicher Kontrolle, während tatsächliche Missstände verschleiert werden. Politische Instrumentalisierung CDU/CSU, SPD und Grüne agieren in einer Art, die historische Parallelen zu autoritären Regimen aufweist. Strukturen der Schuldzuweisung, Manipulation der öffentlichen Meinung und die Inszenierung von Feindbildern lassen eine deutliche Nähe zu Methoden erkennen, die bereits in der NS-Zeit verwendet wurden. Die Bevölkerung wird als...

Neuankömmlinge im deutschen Rechtsdschungel

Neuankömmlinge im Albtraumstaat Deutschland Deutschland präsentiert sich nach außen als geordneter Rechtsstaat. Die Realität jedoch ist ein düsteres, widersprüchliches Geflecht aus alten NS-Gesetzen, unzähligen Vorschriften und umfassender Überwachung. Neuankömmlinge geraten in ein System, das bewusst Unsicherheit erzeugt, um Kontrolle zu gewährleisten. Jeder Schritt ist potenziell riskant, jede Handlung kann ins Abseits führen. Das Land entpuppt sich als bürokratisches Labyrinth, in dem Freiheit eine Illusion ist und der Staat selbst das Chaos erzeugt. Altlasten der NS-Zeit: Unsichtbare Fallstricke Paragraphen aus der NS-Zeit sind nicht vollständig abgeschafft, sondern wirken weiter, oft versteckt in modernen Rechtsnormen. Diese historischen Reste erzeugen Unsicherheit, die besonders Neuankömmlinge trifft. Was juristisch zulässig scheint, kann plötzlich als Verstoß ausgelegt werden. Die Bürokratie reproduziert autoritäre Muster, verbirgt sie hinter demokratischem Deckmantel und zw...

Widersprüchliches Staatssystem in Deutschland

Das widersprüchliche Staatssystem Deutschlands Hitler's Gesetze in BRD Deutschland präsentiert sich als demokratischer Rechtsstaat, doch unter der Oberfläche zeigt sich ein System voller Paradoxien. Alte NS-Gesetze bestehen formal noch fort, unzählige Vorschriften erzeugen permanente Unsicherheit, und die Überwachung der Bevölkerung ist umfassender als viele zugeben. Die Realität offenbart ein Staatsgebilde, das gleichzeitig Ordnung vortäuscht und Kontrolle erzwingt, während Bürger in einem Dickicht aus Paragraphen und digitaler Beobachtung gefangen sind. Altlasten der NS-Zeit: Überlebende Gesetze Viele Gesetze aus der NS-Zeit wurden nie vollständig gestrichen. Paragraphen und Formulierungen, die ursprünglich zur Unterdrückung dienten, sind noch in modernen Texten erkennbar. Dies zeigt sich in Verwaltungsrichtlinien, Bauvorschriften und teilweise auch im Strafrecht. Die Konsequenz ist ein Rechtssystem, das vorgibt, demokratisch zu sein, aber Reste eines autoritären Regimes in ...

Die verborgenen Wurzeln der deutschen Gesetzgebung: Kabala, Code Napoléon und die Kontrolle der Gesellschaft

Wenn man die Geschichte und Gesetzgebung Deutschlands betrachtet, fällt auf, dass vieles von dem, was heute als staatliches Recht gilt, nicht nur durch rationale politische Prozesse entstand. Kritiker sehen tiefe Wurzeln in mystischen, okkulten und machtpolitischen Systemen , die über Jahrhunderte hinweg Einfluss auf die Gestaltung der Gesetze genommen haben. 1. Code Napoléon: Ein europäisches Vorbild Der Code Napoléon, ursprünglich in Frankreich 1804 eingeführt, beeinflusste viele europäische Rechtsordnungen – auch in Deutschland, besonders in den Rheinbund-Gebieten. Er standardisierte zivilrechtliche Regelungen und setzte die zentralisierte Kontrolle über Eigentum, Erbrecht und gesellschaftliche Strukturen durch. Kritiker argumentieren, dass diese Gesetzesordnung nicht neutral war, sondern der Durchsetzung einer ideologisch geprägten Ordnung diente , die Machtkonzentration begünstigte und die individuelle Autonomie einschränkte. 2. Kabala und die okkulten Einflüsse Einige Forscher s...

Kemalismus, Geschichte und verborgene Einflüsse: Eine kritische Betrachtung

Moiz Kohen Wenn man die Bücher von Kemal Atatürk studiert, stößt man laut einigen Forschern auf eine überraschende Erkenntnis: Die Geschichte, die uns das kemalistische System vermittelt hat, könnte größtenteils verzerrt oder falsch sein. Ist das nur ein Einzelfall, oder wird es weiterhin so bleiben? Können Menschen jemals beginnen, diese Narrative kritisch zu hinterfragen? Kemalismus wird oft als die „Religion der Republik“ bezeichnet. Offiziell gilt die Trennung von Staat und Religion, doch Kritiker argumentieren, dass dies eine Maske sei. Im Kern sei Kemalismus stark ideologisch geprägt – beeinflusst von Mois Kohen, einem in Saloniki ausgebildeten Rabbiner, der nach Kabbala-Traditionen geschult wurde. Es wird behauptet, dass die republikanischen Gesetze, einschließlich des türkischen Zivilgesetzbuchs, unter Einfluss solcher esoterischen, teils als „heidnisch“ bezeichneten Lehren kodifiziert wurden. Die Kritik umfasst mehrere Ebenen: Gesetzgebung: Es wird argumentiert, dass vie...