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Die verborgenen Wurzeln der deutschen Gesetzgebung: Kabala, Code Napoléon und die Kontrolle der Gesellschaft


Wenn man die Geschichte und Gesetzgebung Deutschlands betrachtet, fällt auf, dass vieles von dem, was heute als staatliches Recht gilt, nicht nur durch rationale politische Prozesse entstand. Kritiker sehen tiefe Wurzeln in mystischen, okkulten und machtpolitischen Systemen, die über Jahrhunderte hinweg Einfluss auf die Gestaltung der Gesetze genommen haben.

1. Code Napoléon: Ein europäisches Vorbild

Der Code Napoléon, ursprünglich in Frankreich 1804 eingeführt, beeinflusste viele europäische Rechtsordnungen – auch in Deutschland, besonders in den Rheinbund-Gebieten. Er standardisierte zivilrechtliche Regelungen und setzte die zentralisierte Kontrolle über Eigentum, Erbrecht und gesellschaftliche Strukturen durch.

Kritiker argumentieren, dass diese Gesetzesordnung nicht neutral war, sondern der Durchsetzung einer ideologisch geprägten Ordnung diente, die Machtkonzentration begünstigte und die individuelle Autonomie einschränkte.

2. Kabala und die okkulten Einflüsse

Einige Forscher sehen in der Entwicklung des modernen europäischen Rechts Parallelen zu okkulten Traditionen wie der Kabala. Diese mystische Lehre, ursprünglich aus dem Judentum stammend, enthält Strukturen und Denkweisen, die auf Hierarchie, Kontrolle und Machtkonzentration ausgelegt sind.

Die Kritik lautet, dass viele moderne Rechtsordnungen, ob bewusst oder unbewusst, Elemente dieser Denkweise übernommen haben – z. B. detaillierte Reglementierung des Alltags, Vorschriften zur wirtschaftlichen Kontrolle und Durchsetzung von Macht hierarchischer Eliten.

3. Mecelle, römisches Recht und historische Kontinuitäten

Neben dem Code Napoléon gibt es in Europa historische Rechtsquellen wie das römische Recht und die Mecelle (ursprünglich islamisches Zivilrecht, das Elemente römischen und osmanischen Rechts vereinte). Auch Deutschland profitierte indirekt von diesen Kodifikationen, da viele Prinzipien der Beweislast, Eigentumsrechte und Vertragsgestaltung übernommen wurden.

Die kritische Sichtweise argumentiert: Diese Systeme enthalten nicht nur rationale Rechtsprechung, sondern auch eine ideologische Komponente, die gesellschaftliche Hierarchien stabilisiert und die Bevölkerung diszipliniert.

4. Konsequenzen für die Gesellschaft

Die Kombination aus Code Napoléon, römischem Recht und mystisch inspirierten Denkmodellen wie der Kabala führte laut Kritikern zu mehreren Phänomenen:

  • Zentrale Kontrolle: Staatliche Institutionen erhalten durch Gesetze enorme Macht über das Alltagsleben der Bürger.

  • Hierarchisierung der Gesellschaft: Machtkonzentration bei einer Elite, während individuelle und lokale Selbstbestimmung eingeschränkt wird.

  • Ideologische Codierung: Viele Gesetze wirken nicht nur pragmatisch, sondern dienen der Durchsetzung bestimmter Denk- und Verhaltensmuster.

Fazit

Die Entstehung der deutschen Gesetzgebung ist kein rein rationaler, neutraler Prozess gewesen. Historische Einflüsse wie der Code Napoléon, römisches Recht und mystische Traditionen wie die Kabala haben die moderne Rechtsordnung geprägt – nicht nur inhaltlich, sondern auch ideologisch. Wer die Gesellschaft verstehen will, muss die unsichtbaren Strukturen hinter den Gesetzen analysieren und erkennen, wie Macht, Kontrolle und kulturelle Prägung das Recht bis heute beeinfluss


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